Autismus & PDA
Wie sich Anforderungen bei PDA anfühlen können, warum Vermeidung oft eine Stressreaktion ist und weshalb zusätzlicher Druck die Situation verschärft.
Autismus · PDA · Familie · Schule
Ich schreibe über Autismus, PDA und unser neurodivergentes Familienleben. Dabei verbinde ich persönliche Erfahrungen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und frage: Welche Bedingungen brauchen Kinder, damit Lernen und Teilhabe möglich werden?
neuroaffirmativerfahrungsnahforschend
Worum es hier geht
Wie sich Anforderungen bei PDA anfühlen können, warum Vermeidung oft eine Stressreaktion ist und weshalb zusätzlicher Druck die Situation verschärft.
Welche schulischen Bedingungen neurodivergente Kinder ausschließen und was sie brauchen, damit Lernen, Sicherheit und Teilhabe möglich werden.
Erfahrungen aus unserem Familienalltag: mit Überforderung, dem Ringen um passende Unterstützung und den Lösungen, die wir selbst finden mussten.
Aktueller Schwerpunkt
Publikation in Vorbereitung
Gemeinsam arbeiten wir an einem Fachbeitrag darüber, welche schulischen Bedingungen Kinder mit PDA so stark belasten können, dass Lernen kaum oder gar nicht mehr möglich ist.
Wir betrachten dabei unter anderem unflexible Anforderungen, fehlende Autonomie und die häufige Fehldeutung von Verhalten. Die Erfahrungen betroffener Kinder und Familien stehen im Mittelpunkt. Mehr zur Publikation folgt, sobald sie erscheint.
Fachlicher Austausch
Fachverein PDA-Autismus-Profil – für wissenschaftlich fundierte Aufklärung, respektvolle Fachdiskussion und bessere Teilhabe.
Mehr über FAPDAInteresse vormerken
Trag dich unverbindlich für das Thema ein, das dich interessiert. Du erhältst eine Nachricht, sobald es neue Texte, Materialien oder ein passendes Austauschformat gibt.
Online-Austausch · Interessenliste
Die früher über autspace angekündigten Treffen finden aktuell nicht statt. Wenn es wieder eine Möglichkeit zum Online-Austausch gibt, informiere ich alle auf der Interessenliste.
Mehr erfahren & Interesse vormerkenFamilienalltag · neue Texte
Unser Kind kann derzeit nicht zur Schule gehen. Ich schreibe darüber, wie Lernen bei uns trotzdem stattfindet: im Alltag, über Interessen und ohne den festen Rahmen eines Klassenzimmers.
Interesse vormerkenAus dem autspace-Notizbuch
„Wenn wir die Interessen unserer Kinder wertschätzen, schenken wir ihnen das Kostbarste überhaupt: Selbstvertrauen. Würde. Und das Wissen: Ich bin wertvoll – nicht weil ich etwas leiste, sondern weil ich ich bin.“
Gedanken in Bildern
Manche Zusammenhänge lassen sich in Bildern leichter erklären. Diese Illustrationen zeigen, wie Belastung entsteht und warum Verhalten nie ohne seinen Kontext bewertet werden sollte.
Über autspace
Ich arbeite seit vielen Jahren in der Forschung. Seit der Autismus-Diagnose meines Sohnes beschäftigen mich neue Fragen: Was brauchen neurodivergente Familien? Warum versagen bestehende Hilfen so oft? Und weshalb wird von Kindern erwartet, dass sie sich an Bedingungen anpassen, die ihnen nicht guttun?
Auf autspace verbinde ich unsere persönlichen Erfahrungen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dabei betrachte ich Autismus und PDA nicht als Defizit. Mich interessiert, welche Umgebungen Teilhabe ermöglichen – und welche Kinder daran hindern.